Digitalisierung in der Arztpraxis: TI, DSGVO und Praxissoftware
Arztpraxen stehen vor einem digitalen Umbruch: Telematikinfrastruktur, elektronische Patientenakte (ePA), DSGVO-Pflichten und moderne Praxissoftware — die Anforderungen steigen. Prüfen Sie in 5 Minuten den Digitalisierungsstand Ihrer Praxis und erhalten Sie einen konkreten Aktionsplan.
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Typische Herausforderungen im Arztpraxis-Bereich
Telematikinfrastruktur und ePA-Pflichten
Seit 2025 ist die aktive Befüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle Praxen Pflicht. Viele Praxen sind auf die neuen Anforderungen der TI noch nicht vollständig vorbereitet — mit Risiko für Honorarkürzungen.
DSGVO bei sensiblen Patientendaten
Gesundheitsdaten zählen zu den besonders schutzwürdigen Datenkategorien. Unzureichende Zugriffskontrollen, fehlende Auftragsverarbeitungsverträge oder unsichere E-Mail-Kommunikation können zu erheblichen Bußgeldern führen.
Praxissoftware nicht optimal eingesetzt
Moderne Praxisverwaltungssoftware bietet weit mehr als Terminverwaltung: Online-Terminbuchung, Patientenportal, digitale Formulare und automatisierte Erinnerungen. Viele Praxen nutzen nur einen Bruchteil der verfügbaren Funktionen.
Was der Digitalcheck für Arztpraxis-Betriebe leistet
Häufige Fragen zur Digitalisierung im Arztpraxis-Bereich
Was sind die wichtigsten Digitalisierungspflichten für Arztpraxen?+
Arztpraxen müssen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein, ab 2025 die elektronische Patientenakte (ePA) aktiv befüllen, E-Rezepte ausstellen und die DSGVO im Umgang mit Patientendaten einhalten. Verstöße können zu Honorarkürzungen oder Bußgeldern führen.
Welche Förderprogramme gibt es für die Digitalisierung von Arztpraxen?+
Neben Förderungen der Kassenärztlichen Vereinigungen (z. B. TI-Finanzierung) gibt es länderspezifische Digitalisierungsförderprogramme für Gesundheitseinrichtungen. Einige KV-Bezirke bieten zusätzliche Zuschüsse für Praxissoftware und IT-Sicherheit.
Wie muss eine Arztpraxis die DSGVO umsetzen?+
Arztpraxen müssen ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen, Auftragsverarbeitungsverträge mit Software-Dienstleistern abschließen, technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) dokumentieren und Patienten über die Datenverarbeitung informieren. Der KMU-Digitalcheck prüft alle relevanten Punkte.
Wann ist Online-Terminbuchung für Arztpraxen sinnvoll?+
Praxen mit Online-Terminbuchung reduzieren telefonische Anfragen um durchschnittlich 30–40 % und erhalten weniger No-Shows durch automatisierte Erinnerungen. Bereits für kleinere Praxen amortisieren sich die Kosten meist innerhalb von 3 Monaten.
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